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Äther und Elektrizität
 

Der Zusammenhang von Elektrizität und Äther

Am wahrscheinlichsten ist die Annahme, daß Materie und Kraft überall eine vollkommene Gleichförmigkeit annimmt. Eine unendlich kleine Welt, in der sich die Moleküle und Atome in gleicher Weise wie die Himmelskörper um sich selbst drehen und sich auf Umlaufbahnen bewegen,  Äther mit sich führen und wahrscheinlich (statische Ladung mit sich führend) um sich herumwirbeln.

Elektronenbewegung

Das Herumwirbeln der  Moleküle und Ihrer Äther erzeugt die Ätherspannung oder die elektrostatischen Kräfte, der Ausgleich der Ätherspannung führt zur Ätherbewegung oder elektrischen Strömen. Die Bewegung auf den Umlaufbahnen dagegen erzeugt die Wirkung des permanenten Magnetismus und des Elektromagnetismus.

Wir können uns die Kraftlinien (oder Kraftkanäle) als Reihen von gleichgerichteten, sich bewegenden Molekülen vorstellen, die einen geschlossenen Kreis bilden und physikalisch existent sind. Außerdem besitzen sie die Tendenz sich auszudehnen oder zu verkürzen.

Alle elektrostatischen und magnetischen Erscheinungen und jene der elektrischen Ströme haben Ihre Ursache in elektrostatischen molekularen Kräften. Elektrischer Strom kann nicht erzeugt werden und kann nicht verlorengehen, er ist sozusagen immer und überall vorhanden und kann durch geeignete Mittel nutzbar gemacht werden.
Vor ca. 200 Jahren unserer Zeitrechnung wurden die ersten praktisch verwendbaren Stromquellen hergestellt. Viele der einfachen Gesetze denen Sie gehorchen wurden bislang entdeckt. Wechselströme verhalten sich völlig anders als Gleichströme!
Durch Veränderung der Stromstärke, der Spannung oder der Anzahl der Schwingungen (Frequenz) entstehen vollkommen andere Erscheinungen.

Im vergangenen Jahrhundert wurde ein großer Fortschritt in der Erforschung des
Wechselstromes zur praktischen Verwendbarkeit gemacht.

Physiker Nikola Tesla - Vater des Wechselstroms

Der Physiker Nikola Tesla (1856-1943) gilt als Erfinder und Urvater des Wechselstromes. Ein Leben lang hat er sich mit der Erforschung hochfrequenter Ströme auseinandergesetzt, viele seiner Erfindungen dienen unserer heutigen Technik als Grundlage. Tesla verwies aber in seinen zahlreichen Vorträgen zwischen 1890 und 1920 auch immer wieder auf die Gefährlichkeit von niederfrequenten und extrem hochfrequenten Strömen hin.

Das größte Problem, das sich aber in unserer heutigen übertechnisierten Zeit zeigt ist, daß viel zu wenig Forschung im Bereich der Umweltverträglichkeit betrieben wird. Der industrielle Konkurrenzkampf um große Gewinne zu erwirtschaften und Monopol- stellungen zu erreichen treibt die Firmen dazu, neue Erkenntnisse sofort und ohne langzeitliche Tests in die Tat umzusetzen. Besonders im Bereich der Funktechnik ist das in den letzten 20 Jahren extrem in Erscheinung getreten, weil durch immer kleinere Bauteile immer höhere Sendefrequenzen erreicht werden.

Die neuen Handy`s senden mittlerweile im Mikrowellenbereich, auch wenn die Sendeleistungen mit 0,5 oder 1 Watt niedrig erscheinen mag, Mikrowellen sind und bleiben aber für lebende Organismen eine schädliche Gefahrenquelle. Auch wenn die Einzelquellen nur geringe Leistung haben, kann niemand einschätzen, wie sich das Zusammenwirken von zig Millionen von Strahlungsquellen in diesem hohen Frequenzbereich, die weltweit Tag für Tag in Betrieb sind auf die Atmosphäre, das Klima und die menschliche Gesundheit auswirken.

Die steigende und nicht mehr zu übersehende Zunahme von Natur- und Klimakatastrophen, unbekannter Krankheiten und jede Menge Allergien lassen diesbezüglich schon Vorahnungen aufkommen, aber die Öffentlichkeit wird mit oberflächlichen Ausreden abgespeist, oder die Dinge werden verharmlost, weil sonst nämlich ganz radikale Veränderungen vorgenommen werden müßten.
Ein Funkamateur zum Beispiel, der einen Sender mit einigen Watt Sendeleistung betreiben möchte, muß eine Prüfung ablegen und eine Lizenz erwerben. Es ist aber ohne irgendeine Genehmigung möglich, jede Menge Mikrowellenherde mit Leistungen von einigen Hundert Watt im Haushalt zu betreiben. Bei defekten Geräten kann die Strahlung unter Umständen ungehindert nach außen dringen und schwerste Gewebe-Verbrennungen oder Zellschädigung  verursachen. Ein bischen abgeändert kann damit sehr schädliche Strahlung erzeugt und freigesetzt werden, aber das interessiert die Gesetzgebung  nicht!

Durch die extrem kurzwellige Strahlung mit einer Frequenz von 2,4 Gigahertz wird die molekulare Struktur der eingelegten Speisen verändert. Niemand weiß genau was sich in der Struktur der Speisen dadurch noch verändert, welche Informationen die für den Körper wichtig sein können werden durch die Bestrahlung verändert oder gar zerstört, oder welche Veränderungen werden durch die Einnahme solcher Speisen im Körper verursacht ? Alles offene Fragen, und trotzdem sind Millionen dieser Geräte im Einsatz !

Das sich die Wissenschaftler über die schädliche Wirkung elektromagnetischer und elektrischer Felder einig sind, beweisen die Strahlenschutzkomissionen, die man ja nicht bräuchte, wenn keinerlei schädlicher Einfluß vorhanden wäre. Aber bei welchen Stärken beginnt die schädliche Wirkung dieser Strahlung ?? Obwohl auf der ganzen Welt die Strahlungserzeugung auf die gleiche Weise erfolgt, besteht schon innerhalb der Wissenschaft keine Einigkeit. Die Grenzwerte für Strahlungen, werden in jedem Land nach eigenem Ermessen festgelegt. Es ist ja logisch, über diese Zusammenhänge können die meisten Wissenschaftler auch nur spekulieren und die, die es ahnen, sagen nichts um sich nicht lächerlich zu machen. Nur wenige namhafte Wissenschaftler befassen sich ganz offiziell mit diesem Thema und stehen auch dazu.

Langzeitstudien gibt es kaum mehr, weil die Zeitabstände von der Entwicklung bis zur Produktion immer kürzer werden, man arbeitet nach dem Motto: Wenn nach 10, 20 oder 30 Jahren wirklich schädigende Wirkung nachweisbar wäre, sollen sich doch die nächsten Generationen mit der Beseitigung befassen ! Aber die Rechnungen die heutzutage nur noch wegen Gewinne und Profit aufgestellt werden, gehen irgendwann nicht mehr auf!

Die einzige Möglichkeit, nicht meßbare Schwingungen und deren Einflüsse wahrzunehmen ist und bleibt nach wie vor die Radiästhesie. Ein geübter und erfahrener Radiästhet (Strahlenfühliger) ist in der Lage mit Hilfe einer Rute, eines Pendels oder eines Tensors, Schwingungsmuster wahrzunehmen, die mit keinem heutzutage herzustellendem Meßgerät aufgezeichnet werden können.
In dem selben Maß wie die Strahlenbelastung in den letzten 20 Jahren zugenommen hat, so hat auch das Bewusstsein und das Interesse an diesen Dingen in der Öffentlichkeit zugenommen, vielleicht ist auch das ein naturgesetzmäßiger Vorgang der notwendig ist um in größerem und stärkerem Maß auf diese Veränderungen aufmerksam zu machen! Die ständig zunehmende Krankeitsanfälligkeit der Menschen und die biologischen und klimatischen Veränderungen kann mittlerweile ein Blinder schon sehen. Aus Ignoranz werden dann Erklärungen erfunden, und die Ursachen in Bereichen gesucht, wo sie überhaupt nicht zu finden sind.

Wissenschaft soll ja, wie der Name schon sagt, “Wissen schaffen” !

Es kann nicht Sinn und Zweck der Wissenschaft sein, auf altem Wissen starr zu beharren nach dem Motto: Es kann nur das vorhanden sein, was eindeutig nachweisbar ist und es kann nicht sein, was nicht sein darf, obwohl sich um uns herum alles mit Überschallgeschwindigkeit verändert??!

Das Leben in der Natur kennt keine Ruhe, es ist ständig in Wandlung und Bewegung, selbst dort wo wir Ruhe vermuten oder wahrnehmen, findet Bewegung statt, aber in einer anderen, für unsere normalen Sinne nicht wahrnehmbaren Form.


Eugen J. Winkler, Regensburg 1998