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Das Globalgitternetz der Erde

   Das Benker-System

ist das große und wirksamste Gitter des gesamten Systems.
Es ist ein Kubensytem mit den Maßen von ca 10 x 10 x 10  Meter.
In diesem Gitternetz ist das Hartmanngitter und das Curry-Netz integriert.
   Die Balkenbreite beträgt ca. 60 - 100  cm.
Es wechseln sich positiv geladene (Elektroraum) und negativ geladene (Magnetraum)
Kuben ab, deren Einflüße zwar unterschiedlich sind, aber auf Grund der
gringen Potentialunterschiede geopathogen kaum wirksam sind.

Bencker 1
Bencker 2

    Globalgitternetz nach Dr. Hartmann

Das Globalgitternetz befindet sich innerhalb des Benker-Gitters und verläuft in Nord-Süd-Richtung,
dessen einzelne Felder durchschnittlich ca. 2 x 2,5 Meter betragen.
Die Feldgröße kann sich geringfügig verändern.
In Äquatornähe und In Polnähe ergeben sich ebenfalls andere Maße.
Die einzelnen Streifen haben eine Breite von etwa 20 - 30 cm,
sind aber auch durch verschiedene Einflüße
Schwankungen unterworfen.
 
Die Felder teilen sich diagonal in eine positive und eine negative Fläche.
Diese Trennlinien können ebenfalls mit der Wünschelrute gemessen werden.
Dort, wo die Kreuzungspunke mit anderen Störungen (z.B. Wasseradern)
zusammentreffen können sie äusserst störend wirksam werden!
 

Hartmanngitter 2

Curry-Netz

Das Curry-Netz befindet sich ebenfalls innerhalb des Globalgitternetzes
 und ist gesundheitlich absolut bedeutungslos,
auch wenn manche eifrige Rutengänger das Gegenteil behaupten !
Es handelt es sich lediglich um Reflexionen innerhalb des gesamten Gittersystems,
die aber nur von Bedeutung sind, wenn sie mit anderen Störungen zusammenfallen!
Viele Rutengänger haben das mittlerweile schon erkannt.


Gesamtstruktur des Gitternetzes
(Vergrößerung durch Anklicken)

Als schwerst störend ergeben sich
hauptsächlich nur die Doppelzonen von
Benker-  und Hartmann-Gitter
(Vergrößerung durch Anklicken)

Zu den Gitternetzen wäre folgendes zu sagen:

Über Ursache, Entstehung und Zweck des Gitternetzes wissen wir so gut wie nichts. Höchstwahrscheinlich besteht ein enger Zusammenhang mit der statischen Elektrizität innerhalb unserer Atmosphäre.
Meinen Messungen nach ist das gesamte Gittersystem die elektrische Grundlage des “Erdmagnetfeldes”. Es gibt kein Magnetfeld ohne eine “elektrische Quelle”! Auch in einem Permanentmagneten spielen sich elektrische Vorgänge ab, aber auch hier kann die Elektrizität auch nicht meßbar nach außen in Erscheinung treten und irgendwie nutzbar angezapft werden, im Gegensatz zum “magnetischen Feld” !

Ein gesundheitsstörende Einfluß bei Gitternetzen ist in erster Linie dort vorhanden, wo die Streifen und Kreuzungen des Benker- und Hartmann-Gitters zusammentreffen
(Siehe rechte Zeichnung). Die einzelnen Streifen und Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters zeigen nur Wirksamkeit, wenn sie mit Wasseradern, Elektrizität oder anderen Störungen zusammenfallen!. Viele Rutengänger ignorieren die Gitternetze ganz, andere machen eine Wissenschaft daraus, aus Wichtigmacherei oder einfach nur um Geschäfte zu machen, oder das Ganze wissenschaftlich darstellen zu wollen!
(Neuerdings sollen von findigen Geopathologen auch noch Gitternetze mit 170 Meter, 250 Meter und 400 Meter entdeckt! worden
sein - Über die Gitternetze wird von manchen Rutengängern und Geopathologen ein immer größerer Unsinn verbreitet !), ich konnte bisher noch kein einziges finden oder feststellen! Bevor sie solchen Unsinn verbreiten, sollten sie sich zuerst mit der genaueren Erforschung des “bekannten Gittersystems” beschäftigen.

Die Strahlung von Gitternetzen ist elektrischer Natur
Eine Abwechslung positiv und negativ geladener Felder. Die Ladung der Felder ist immer gleich, aber die Balkenbreite unterliegt Schwankungen, die nachweislich  auch im engeren Zusammenhang mit dem Mondumlauf stehen. (siehe Strahlung und Erdstrahlung)